Details der Schaltlogik des

NIVPOOL

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Hier ist die Schaltlogik des NIVPOOL beschrieben.

Um die Funktion in bebilderten Beispielen zu sehen, klicken Sie HIER.

Allgemeine Infos zu unserem Niveauregler NIVPOOL finden Sie HIER.

Das Diagramm mit den Schalthysteresen

Hier sehen Sie den Schwallwasserbehälter mit den Sonden. Das Schaltprogramm der 3 Relais ist auch eingezeichnet:

So lesen Sie das Diagramm:

Es ist der Schwallwasserbehälter mit den 4 Sonden dargestellt. Anmerkung: Die 5te Elektrode dient nur als Bezugselektrode. Sie Erdet das Wasser und muss ganz unten im Behälter liegen.

Im Behälter auf der linken Seite sehen Sie für jedes Relais (K1, K2, K3) einen vertikalen Strich mit Pfeilen. Die Höhe des Striches zeigt Ihnen in welchem Füllstandsbereich das Relais eingeschaltet ist. Die Pfeile am Strich zeigen den Bereich der Schalthyserese.

Wie die Relais schalten im Detail

K1 zur Freigabe des Filters:
Solange K1 eingeschaltet ist darf die Filterpumpe einschalten. K1 schaltet aus, wenn zu wenig Wasser im Behälter ist. Dann ist die Filterpumpe gesperrt und wird zwangsausgeschaltet (=Trockenlaufschutz).
Der Strich für K1 beginnt ganz oben am Behälter und endet in der Höhe von S4. Das NIVPOOL gibt also mit dem Relais K1 die Filterpumpe so lange frei, solange S4 im Wasser ist. Wenn der Wasserstand unter S4 sinkt (unterer Pfeil mit "aus" beschriftet), schaltet K1 aus und die Pumpe wird gesperrt. Das ist der Trockenlaufschutz. Erst wenn der Wasserstand wieder über S3 steigt, darf die Filterpumpe wieder einschalten (oberer Pfeil mit "ein" beschriftet). Den Bereich zwischen unteren und oberen Pfeil nennt man Hysterese. Sie verhindert ein oftmaliges Ein/Ausschalten der Relais.

K2 für den Überfüllschutz:
Solange K2 eingeschaltet ist muss die Filterpumpe einschalten. K2 schaltet ein, wenn zu viel Wasser im Behälter ist. Dann ist die Filterpumpe zwangseingeschaltet.
Der Strich für K2 beginnt ganz oben am Behälter und endet in der Höhe von S2. Das NIVPOOL gibt also mit dem Relais K1 die Filterpumpe so lange frei, solange S4 im Wasser ist. Wenn der Wasserstand unter S4 sinkt (unterer Pfeil mit "aus" beschriftet), schaltet K1 aus und die Pumpe wird gesperrt. Das ist der Trockenlaufschutz. Erst wenn der Wasserstand wieder über S3 steigt, darf die Filterpumpe wieder einschalten (oberer Pfeil mit "ein" beschriftet). Der Bereich zwischen unteren und oberen Pfeil ist die Hysterese.

K3 zur Nachfüllung:
Solange das Relais K3 eingeschaltet ist, wird Frischwasser nachgefüllt.
Der Strich für K3 beginnt am ganz unten am Behälter und endet in der Höhe von S2. Das NIVPOOL füllt also mit dem Relais K3 so lange Wasser nach, bis S2 im Wasser ist (oberer Pfeil mit "aus" beschriftet). Wenn der Wasserstand unter S3 sinkt (unterer Pfeil mit "ein" beschriftet), schaltet K3 wieder ein. Den Bereich zwischen unteren und oberen Pfeil nennt man Hysterese.

 

Weitere Infos zum NIVPOOL

Lesen Sie, wie das NIVPOOL einfach an eine Filtersteuerung angeschlossen wird.

Klicken Sie um mehr über PDF-Datein zu erfahrenAnschluss an XPOOL-Filtersteuerung: So verbinden Sie das NIVPOOL mit unseren Filtersteuerungen XPOOL, CALPOOL, SOLPOOL (PDF-File).
Klicken Sie um mehr über PDF-Datein zu erfahrenAnschluss an osf-Filtersteuerung: Die originale Betriebsanleitung (PDF-File).
Klicken Sie um mehr über PDF-Datein zu erfahrenQuelltext: Das NIVPOOL ist eine SPS. Hier sehen Sie die Software, die das NIVPOOL interpretiert. (PDF-File).
 
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